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Pünktlich zum Nikolaus - Projekt "Allwetterplatz" beginnt

06.12.2022 weiter lesen!

Projekt GANZJAHRESPLATZ

Bauprojekt „Ganzjahresplatz“ hat am 06.12.2022 begonnen

Nach knapp zwei Jahren Vorbereitungszeit durch den ersten Vorsitzenden des GTC, Ralf Büsselmann, war es Anfang der Woche endlich soweit - trotz nicht unbedingt optimaler äußerer Bedingungen hat ein zweiköpfiger Bautrupp der Firma GOTEC-Sportsysteme aus Weil am Rhein mit den Vorbereitungen für den Bau eines Ganzjahresplatzes auf der Tennisanlage des GTC begonnen. Unterstützt werden die beiden Männer dabei von schwerem Gerät in Form von Schaufelbagger, Motorwalze und Planierraupe. Der bisherige Unterbau des Platzes wird in einer Stärke von 5 bis 7 cm abgetragen und in Containern des örtlichen Recyclingunternehmens Hossfeld abtransportiert und entsorgt. Nach Ende der Arbeiten bekommt der Platz ein völlig neues Outfit und ist in der Folge ohne großen Pflegeaufwand ganzjährig bespielbar. Der Auftrag des neuen Belages geschieht allerdings erst im kommenden Jahr bei einigermaßen trockenem Wetter. Die vorbereitenden Arbeiten dauern voraussichtlich bis zum 09.12.2022. Der GTC bedankt an dieser Stelle bei Nachbarn und der angrenzenden Jungesblut-Gastronomie für das Verständnis – sind doch die beliebten Parkmöglichkeiten im Tennisplatzweg in der 49. Kalenderwoche deutlich eingeschränkt.

Tag 2 am 07.12.2022

Tag 3 - Nivellieren... und Untergrund vorbereiten

 

Tag 4 - schön eben unser Platz 1 - nunmehr warten auf den "Endbelag" im neuen Jahr....

Die Idee „Ganzjahresplatz“

Die Jahre bringen es mit sich – irgendwann werden auch Tennisplätze sanierungsbedürftig – bestes Beispiel dafür ist unser seit jeher extrem frequentierter Platz 1.

Nach langen und intensiven Überlegungen sowie Kontaktaufnahmen zu anderen Tennisvereinen reifte der Entschluss hier einen ganzjährig bespielbaren „Outdoorplatz“ zu bauen.

Warum ein Ganzjahresplatz und warum Platz 1?

Durch den Klimaumschwung wird immer länger an der frischen Luft gespielt. Die Frostperioden werden immer kürzer und das Verlangen, sich an der frischen Luft – nicht nur wegen Corona – sportlich zu bestätigen, steigt. Tennishallen in der näheren Umgebung schließen und werden umfunktioniert. Was liegt also näher als eine Platzsanierung mit der Idee der ganzjährigen Bespielbarkeit zu kombinieren? Auf Ziegelmehl ist ein ganzjähriges Bespielen nicht möglich – die Linien kommen hoch, der Untergrund wird morastig und kurze schnelle Antritte hinterlassen ihre Spuren.

Auf dem von uns favorisierten Belag passiert so etwas nicht!

Die räumliche Nähe von Platz 1 zum Clubhaus und der überdachten Terrasse ist ein wesentlicher Aspekt. Argument 2 ist die Zugänglichkeit vom Tennisplatzweg aus – Baumaßnahmen erfordern auch schweres Gerät, welches beim Befahren der übrigen Plätze seine Spuren hinterlässt und weitere Folgekosten nach sich ziehen würde.

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